Werkplatz Stadt: Neue Chancen nutzen, um krisenfest zu bleiben

16. August 2017

Medikamente, Uhren, Maschinen, Möbel und heute auch Software, Games oder Webseiten – seit jeher wird in der Stadt produziert. Der städtische Werkplatz in der Schweiz hat wohl ebenso viele Facetten wie Städte: Während in Zürich knapp 50‘000 Beschäftigte in der Kreativwirtschaft arbeiten, zieht Biel immer mehr Hightech-Unternehmen an. In Le Locle arbeitet über die Hälfte der Beschäftigten in der Hightech-Industrie, in Moutier oder Gossau SG dagegen rund ein Drittel in der gewerblich-industriellen Produktion. Und in Lugano bietet die Kreativwirtschaft mittlerweile am meisten Arbeitsplätze innerhalb des Werkplatzes. Die Studie zum «Werkplatz Stadt» zeigt auch die Erfolgsfaktoren: Ein aktives Flächenmanagement, flexible Zoneneinteilungen oder administrative Erleichterungen sind mögliche Instrumente, um den Werkplatz in der Stadt zu stärken.


Die Zukunft bietet dem städtischen Werkplatz auch Chancen, insbesondere mit der Digitalisierung: Dienstleistungsbezogene Tätigkeiten wie Forschung und Entwicklung, Design oder IT werden auf dem Werkplatz weiter zunehmen. (Foto: Keystone)
Die Zukunft bietet dem städtischen Werkplatz auch Chancen, insbesondere mit der Digitalisierung: Dienstleistungsbezogene Tätigkeiten wie Forschung und Entwicklung, Design oder IT werden auf dem Werkplatz weiter zunehmen. (Foto: Keystone)

Sie möchten sich vertiefen? Zwei gemeinsam erarbeitete Studien analysieren den «Werkplatz Stadt»: Lesen Sie die Studie für den Schweizerischen Städteverband (SSV) und die Medienmitteilung. Oder studieren Sie die Studie für die Stadt Zürich sowie die Medienmitteilung und den Artikel der Stadtentwicklung Zürich.

Quo vadis Werkplatz Stadt? Entwicklungen und Perspektiven von Industrie und Gewerbe in der Stadt


Auftraggeber

Stadtentwicklung Zürich / Schweizerischer Städteverband SSV

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Kontakt

Martin Peter Bereichsleiter Wirtschaft und Umwelt, Partner
martin.peter@infras.ch

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