Raum Zürich: Im flexiblen Pendeln steckt Potenzial

16. November 2016

In den Stosszeiten die Preise im ÖV und im Strassenverkehr erhöhen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Arbeitsnehmende, Studenten und Schüler darauf reagieren können: Das ist eine Alternative zum teuren Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Aber wie viel Entlastung brächten flexiblere Arbeitsbedingungen und mehr Home-Office-Angebote im Raum Zürich überhaupt? Welches Potenzial hätten ein späterer Schulbeginn und weniger Präsenzzeiten an Hochschulen? Und wie könnten Tarifanpassungen im ÖV ausgestaltet werden, damit sie von den Nutzern akzeptiert würden? Eine Studie im Auftrag der Metroplitankonferenz zeigt, wie stark Pendlerströme in Spitzenzeiten mit ausgewählten Massnahmen in Unternehmen, Schulen und bei der ÖV-Tarifierung reduziert werden könnten.


Die Verkehrsinfrastruktur im Raum Zürich gerät an ihre Kapazitätsgrenzen. Als Diskussionsgrundlage publiziert die Metropolitankonferenz eine Studie zu ausgewählten Ansätzen zum «Brechen der Verkehrsspitzen». (Foto: Pixabay)
Die Verkehrsinfrastruktur im Raum Zürich gerät an ihre Kapazitätsgrenzen. Als Diskussionsgrundlage publiziert die Metropolitankonferenz eine Studie zu ausgewählten Ansätzen zum «Brechen der Verkehrsspitzen». (Foto: Pixabay)

Eine Kurzfassung mit den Studienergebnissen können Sie hier herunterladen. Weitere Informationen sowie den Gesamtbericht finden Sie auf der Webseite der Metropolitankonferenz.

Brechen der Verkehrsspitzen


Auftraggeber

Metropolitankonferenz Zürich

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Kontakt

Daniel Sutter Bereichsleiter, Partner
daniel.sutter@infras.ch

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