Denken über morgen

«Die Weltwirtschaft bricht noch vor 2100 zusammen, wenn es nicht gelingt, den Ressourcenverbrauch zu begrenzen.» Mit dieser Prognose erregte der Club of Rome im März 1972 weltweit Aufsehen, u.a. auch bei einer kleinen Gruppe von Postdoktoranden in Amerika.

Davon überzeugt, dass komplexe Probleme nur durch vernetztes Denken und die Verbindung von Ökologie mit Ökonomie lösbar sind, gründeten sie 1976 in Zürich das Büro INFRAS. Zu tun gab es genug: vom Verkehr bis zur Energie, vom Klimaschutz bis zur internationalen Zusammenarbeit, von der Schweiz bis nach Nepal – die Probleme waren ebenso vielfältig wie die Lösungen.

Und das ist bis heute so: Fünfzig helle Köpfe arbeiten bei INFRAS an handfesten Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Dieses Bestreben kommunizieren wir jetzt mit unserem neuen Claim «Denken über morgen».

Dr. Rolf Iten
Verwaltungsratspräsident INFRAS