UN-Klimakonferenz 2018: «Climate Ledger Initiative» stellt Ergebnisse vor

Wie können Blockchain-Technologien für den Klimaschutz genutzt werden? Bei der UN-Klimakonferenz in Katowice hat die «Climate Ledger Initiative» ihren neusten Bericht vorgestellt: «Navigating Blockchain and Climate Action». Das von INFRAS geleitete Forschungsprojekt soll politischen Entscheidungsträgern verständlich aufzeigen, welche Chancen Blockchain bei der Umsetzung des Pariser Abkommens bietet und welche Herausforderung die Technologie mit sich bringt.


Mit Blockchain das Klima schützen? Die «Climate Ledger Initiative» zeigt auf, wie das gehen könnte (Foto: Keystone).
Mit Blockchain das Klima schützen? Die «Climate Ledger Initiative» zeigt auf, wie das gehen könnte (Foto: Keystone).

An der UN-Klimakonferenz 2018 in Katowice nimmt die «Climate Ledger Initiative», unter anderem vertreten durch INFRAS-Geschäftsleiter Jürg Füssler, bei verschiedenen Veranstaltungen zu den Möglichkeiten von Blockchain beim Klimaschutz Stellung. Die Ergebnisse der neusten Forschungsarbeit «Navigating Blockchain and Climate Action» sind am 4. Dezember 2018 im Rahmen der Veranstaltung «The power of blockchain for climate action under the Paris Agreement» vorgestellt worden – mit Beiträgen von:

  • Heike Summer, Office of the Environment, Liechtenstein
  • Antonia Sutter, Swiss Development Cooperation (SDC), Switzerland
  • Juerg Fuessler, INFRAS + Climate Ledger Initiative
  • Felipe De León, Consultant and Adviser to the Ministry of Environment and Energy (MINAE), Costa Rica
  • Sven Braden, LIFE Climate Foundation+ Climate Ledger Initiative
  • Nick Beglinger, Cleantech21, Hack4Climate + Climate Ledger Initiative
  • Alain Patrick Medenou, UNFCCC Secretariat
  • Kwon, Sei-joong, Director General for Climate Change, MOFA Foreign Affairs

(Moderation: Sarah Leugers, Gold Standard + Climate Ledger Initiative)