In eigener Sache

Die Umweltbilanz von INFRAS

INFRAS überprüft regelmässig seine Umweltbilanz. 2018 haben wir je Voll­zei­t­äqui­valent 1,4 Tonnen CO2 ausgestossen. Innerhalb von 20 Jahren haben wir unsere jähr­lichen Treibhausgasemissionen je Vollzeitstelle mehr als halbiert. Unser ak­tu­eller Umweltbericht zeigt die Entwicklung im Detail.


Blick auf die Solaranlage unseres Büros in Zürich. (Foto: INFRAS).
Blick auf die Solaranlage unseres Büros in Zürich. (Foto: INFRAS).

Seit 1998 monitoren wir regelmässig die Umweltbelastung von INFRAS. Die jährlichen Treibhausgasemissionen je Vollzeitäquivalent haben wir seitdem mehr als halbiert: Im vergangenen Jahr haben wir rund 1,4 Tonnen CO2-Äquivalent pro Vollzeitstelle an un­seren beiden Standorten in Bern und Zürich ausgestossen. Unsere Umweltziele für 2018 konnten wir fast vollständig erreichen. Gleichzeitig sehen wir noch Potenzial, wie wir unsere Klimabilanz künftig weiter verbessern können. 

Dazu setzen wir zahlreiche Klimaschutzmassnahmen um: So beziehen wir bei­spiels­wei­se rund 40 Prozent unseres Stromverbrauchs direkt von der Solaranlage auf dem Dach unseres Zürcher Büros, kaufen ausschliesslich zertifizierten Ökostrom zu und ver­mei­den Flugreisen wenn möglich. In regelmässigen Schulungen zeigen wir unseren Mit­ar­beitenden, wie sie ihren ökologischen Fussabdruck im Arbeitsalltag sinnvoll verringern können – etwa beim Strom- und Papierverbrauch.

Bei Geschäftsreisen ins Ausland wollen wir von nun an noch stärker auf die Bahn set­zen: Wenn die Destination in weniger als sechs Stunden mit dem Zug erreicht werden kann, schliessen wir Flugreisen in der Regel aus. Zum Vergleich: Bislang hatten wir das Reiselimit mit dem Zug bei vier Stunden angesetzt. Um Treibhausgasemissionen im Ver­kehr zu vermeiden, wollen wir zudem vermehrt digitale Kommunikationskanäle nutzen. Dazu fördern wir beispielsweise verstärkt virtuelle Meetings in Form von Vi­deo­kon­fe­ren­zen.

Nähere Informationen zur Entwicklung der Umweltbilanz von INFRAS sowie zu unseren um­gesetzten und geplanten Klimaschutzmassnahmen finden Sie im aktuellen Um­welt­bericht 2018.

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Felix Weber Wissenschaftlicher Berater