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Nutzung von Industrie- und Gewerbezonen

Wie sich Zürich modernen Industrie- und Gewerbebetrieben gegenüber öffnen kann

, | 20. Juni 2018


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Mindestens 55 Prozent ihrer Fläche mussten Betriebe bislang für «produzierende Tätigkeiten» nutzen, um sich als Produktionsbetrieb in den Industrie- und Gewerbe­zonen der Stadt Zürich niederlassen zu dürfen. Eine Regelung, die in Zeiten des digitalen Wandels nicht mehr zeitgemäss ist, wie eine INFRAS-Studie zeigt. Die Stadt hat inzwischen reagiert und zentrale Empfehlungen umgesetzt.

 

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Armutsbekämpfung

Vernetzte Bildungsangebote als Er­folgs­fak­tor

, | 7. Mai 2018


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Wenn sich Angebote zur Förderung sozial benachteiligter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener untereinander vernetzen, kann das entscheidend zu einer erfolgreichen Umsetzung beitragen. Das zeigt die Analyse von 27 Projekten, die das «Nationale Programm gegen Armut» finanziell unterstützt hat.

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Nationales Forschungsprogramm

Beim Energiemanagement können Unternehmen noch zulegen

, | 25. April 2018


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In Schweizer Industrie- und Dienstleistungsunternehmen beschränkt sich das Energiemanagement häufig darauf, den eigenen Energieverbrauch zu analysieren sowie Kosten und Einsparungen von Effizienzmassnahmen zu berechnen. Dessen Einfluss auf Investitionsentscheide bleibt aber gering, wie eine Untersuchung im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 71 zeigt.

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Bern: Länggasse und Wyler

Neue Tramlinie und Doppelgelenkbusse

, | 24. April 2018


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50 Prozent mehr Fahrgäste verglichen mit heute im Korridor Länggasse: Für das das Jahr 2030 rechnet die Stadt Bern mit deutlich höheren Pendlerzahlen zu Spitzenzeiten. Eine Tramlinie könnte hier das Fahrgastaufkommen ab 2030 am besten meistern. Zu diesem Schluss kommt eine Zweckmässigkeitsbeurteilung.

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Evaluation Pilotprojekt

Zeitvorsorge in St.Gallen – ein Zukunftsmodell?

, | 19. April 2018


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SeniorInnen unterstützen betagte Menschen und erhalten dafür Zeitgutschriften für spätere Pflegeleistungen: Das ist die Idee des «Zeitvorsorgemodells». Bei den Beteiligten in St.Gallen kommt das Projekt gut an: Es motiviert zu Freiwilligenarbeit und hilft dabei, Pflegeheimeintritte zu verzögern.

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