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Der Klimawandel betrifft auch die Entwicklungszusammen­arbeit

News, Entwicklung | 27. Februar 2019


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Welchen klimabedingten Risiken sind Entwicklungsländer künftig ausgesetzt? Wie können diese selbst dazu beitragen, ihre Resilienz zu stärken und die eigenen Treib­haus­gasemissionen zu senken? In langjähriger Partnerschaft unterstützt INFRAS die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) im Netzwerk «Climate Change & Environment»: mit thematischer Expertise und bei der Wissensvermittlung.

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Klimawirkungen preislicher Massnahmen im Verkehr – ein Leitfaden

News, Umwelt/Klima, Entwicklung | 12. Juli 2018


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CO2-Emissionen besteuern, Subventionen auf fossile Energieträgern kürzen: Wie beeinflussen preisliche Massnahmen im Verkehrssektor den Treibhausgas-Ausstoss? INFRAS hat einen Leitfaden entwickelt, der politischen Entscheidungsträgern – allen voran aus Schwellen- und Entwicklungsländern – dabei hilft, die Auswirkungen von Klimaschutzmassnahmen besser abschätzen zu können.

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Internationale Spielregeln sind Voraussetzung für funktionierende Kohlenstoffmärkte

News, Umwelt/Klima, Wirtschaft, Entwicklung | 15. März 2017


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Nur mit international einheitlichen Regeln können Klimaschutzprojekte verschiedener Länder bewertet, miteinander verglichen und zertifiziert werden. Das sieht ein Team aus Klimaschutzexperten als Voraussetzung für wirksame internationale Zertifikatshandelssysteme («Crediting Mechanisms»), so dass die Zertifikate unter Wahrung der Umweltintegrität gehandelt werden können.

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Regeln für neue Marktmechanismen im Klimaschutz

News, Umwelt/Klima, Entwicklung | 30. Januar 2014

Marktbasierte Ansätze können eine wichtige Rolle spielen in der Erreichung der internationalen Klimaziele bis 2020 und darüber hinaus. Die Studie liefert einen Beitrag an die aktuelle Diskussion um neue Marktmechanismen, inklusive der sogenannten  Frameworks for Various Approaches (FVA) und New Market Mechanisms (NMM). Sie untersucht, wie Marktmechanismen konzipiert werden müssen, damit sie kosteneffiziente, tatsächliche, zusätzliche und permanente Emissionsreduktionen liefern. Die Studie fokussiert auf Kreditierungsmechanismen.
Teil I der Studie diskutiert Methoden für die Bestimmung der Referenzentwicklung (Baseline) und die Bestimmung der Additionalität (Zusätzlichkeit) der Projekte in einer Situation, in der die Gastländer der Projekte selbst keine Emissionsziele (Pledges) definiert haben. Er baut vor allem auf Erfahrungen aus dem Clean Development Mechanism (CDM) auf.
Teil II analysiert neuartige methodische Aspekte, welche in der steigenden Anzahl von Ländern relevant werden, welche sich selbst quantitative Emissionsziele (Pledges) setzen.

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