Winterthur: Handlungsempfehlungen für Erstinformationsgespräche

24. April 2018

Rund vier Prozent der MigrantInnen, die nach Winterthur ziehen, folgen der Einladung zum Erstinformationsgespräch der Stadt. Darin werden sie informiert, welche Sprachkurse es gibt, wie das Schulsystem aufgebaut ist und wie die Gesundheitsversorgung funktioniert. Dass das Angebot gut auf die Bedürfnisse der ausländischen Zuzüger zugeschnitten ist, bestätigt die Evaluation. Wie aber könnte Winterthur mehr MigrantInnen für das Erstgespräch gewinnen? INFRAS empfiehlt acht konkrete Optimierungsmassnahmen; unter anderem, dass Vereine, Schulen sowie andere Fachstellen und Ämter verstärkt auf das Erstgespräch aufmerksam machen und dass die städtische Fachstelle für Integrationsförderung über ihre Webseite adressatengerechter informiert.


Rund 1500 Personen aus dem Ausland sind zwischen Januar 2016 und Mai 2017 nach Winterthur gezogen. Eine Evaluation empfiehlt Massnahmen, wie möglichst viele von ihnen für das Erstinformationsgespräch der Stadt gewonnen werden können. (Foto: Keystone)
Rund 1500 Personen aus dem Ausland sind zwischen Januar 2016 und Mai 2017 nach Winterthur gezogen. Eine Evaluation empfiehlt Massnahmen, wie möglichst viele von ihnen für das Erstinformationsgespräch der Stadt gewonnen werden können. (Foto: Keystone)

Stadt Winterthur – Evaluation der Erstinformation


Auftraggeber

Fachstelle für Integrationsförderung, Stadt Winterthur

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Kontakt

Andrea von Dach Schultheiss Projektleiterin
andrea.vondach@infras.ch

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