Cleantech in der Schweiz: ein Lagebericht

20. November 2019

Wie fortgeschritten ist Cleantech in der Schweiz? Im Auftrag des Bundesamts für Energie hat INFRAS analysiert, was sich beim ressourcenschonenden und nach­hal­ti­gen Wirtschaften getan hat.


Cleantech: nachhaltig und ressourcenschonend. (Foto: Keystone-SDA)
Cleantech: nachhaltig und ressourcenschonend. (Foto: Keystone-SDA)

Cleantech beschreibt ressourcenschonendes Wirtschaften. Dabei sind Technologien, Pro­duk­tionsverfahren und Dienstleistungen so konzipiert, dass sie natürliche Res­sour­cen erhalten, Umweltbelastungen verringern und die Ressourcenknappheit ent­schär­fen. Um die Schweiz hier optimal zu positionieren, hat der Bund vor rund zehn Jahren den «Masterplan Cleantech» gestartet.

Im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) hat INFRAS zusammen mit ‘Unternehmen Geschichte’ analysiert, wie weit die Schweiz inzwischen bei Cleantech vorangeschritten ist. Basierend auf Interviews und einem Expertenworkshop liefert der Lagebericht einen umfassenden Überblick zu bestehenden Aktivitäten. Dazu gehören etwa Massnahmen und Strategien auf Bundes-, Kantons und Gemeindeebene. Zudem vertieft der Bericht Positivbeispiele von Cleantech-Aktivitäten in Dänemark, Deutschland und Kanada.

Der Bericht diente in erster Linie als Diskussionsgrundlage für eine Kerngruppe mit Ver­tre­te­rinnen und Vertretern verschiedener Bundesstellen. Diese wiederum hat dem Bundesrat einen Vorschlag zum weiteren Vorgehen im Bereich Cleantech unterbreitet. Weitere Informationen zur Entscheidung des Bundesrates finden Sie hier.

Koordinationsinstrument Cleantech – Lageanalyse und Gesamtschau


Auftraggeber

Bundesamt für Energie BFE

Kontakt

Rolf Iten Geschäftsleiter, Partner
rolf.iten@infras.ch

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