Liechtensteins Treibhausgasemissionen im Rück- und Ausblick

23. Januar 2018

Um 13 Prozent tiefer als 1990 lag der jährliche Treibhausgasausstoss in Liechtenstein im Jahr 2015. Und das, obwohl die Einwohnerzahl im gleichen Zeitraum um fast einen Drittel gewachsen ist. Unter den heute absehbaren Rahmenbedingungen wird erwartet, dass das Land seine Treibhausgasemissionen bis 2030 weiter senken kann – gegenüber 1990 um rund 30% oder sogar noch stärker, falls Liechtenstein seine Klimaschutzanstrengungen intensiviert. Das zeigt der 7. Nationale Klimabericht, den das Amt für Umwelt mit Unterstützung durch INFRAS erarbeitet hat. Als Mitglied der UN-Klimakonvention muss Liechtenstein alle vier Jahre berichterstatten, welche Klimaschutzaktivitäten umgesetzt und geplant werden, wie viele Treibhausgase ausgestossen wurden und wie sich die Treibhausgasemissionen zukünftig entwickeln.


80% der Treibhausgasemissionen in Liechtenstein stammen aus Gebäuden und dem Verkehr. Hier liegt das grösste Potenzial, wenn das Land den Trend der sinkenden Emissionen weiter forcieren will. (Im Bild das Zentrum von Vaduz, Foto: Keystone)
80% der Treibhausgasemissionen in Liechtenstein stammen aus Gebäuden und dem Verkehr. Hier liegt das grösste Potenzial, wenn das Land den Trend der sinkenden Emissionen weiter forcieren will. (Im Bild das Zentrum von Vaduz, Foto: Keystone)

7. Nationaler Klimabericht von Liechtenstein


Auftraggeber

Amt für Umwelt, Fürstentum Liechtenstein

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Kontakt

Anik Kohli Projektleiterin
anik.kohli@infras.ch

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