Informative Inventory Report 2019

Luftschadstoffemissionen der Schweiz von 1990 bis 2017

14. Juni 2019

Seit 1980 sind die Luftschadstoffemissionen in der Schweiz insgesamt stark gesunken. Verschärfte Emissionsgrenzwerte im Verkehr und eine Limitierung des Schwefelgehalts in flüssigen Treibstoffen haben beispielsweise dazu geführt, dass Schadstoffe wie Stick- oder Schwefeloxide deutlich zurückgegangen sind. Im Rahmen des Genfer Luft­rein­halte­ab­kom­mens ist die Schweiz verpflichtet, jährlich ein Inventar der Luft­schad­stoff­emis­sio­nen zu erstellen. INFRAS war im Auftrag des Bundesamts für Umwelt als Da­ten­lie­fe­ran­tin und Mitautorin beteiligt.


Verglichen mit 2005 sind die Stickoxidemissionen in der Schweiz im Jahr 2017 um mehr als 30 Prozent gesunken. Insgesamt wurden – unter anderem im Strassenverkehr – hierzulande rund 63’000 Tonnen ausgestossen.  Das zeigt das aktuelle Luftschadstoffinventar. (Foto: Keystone-SDA)
Verglichen mit 2005 sind die Stickoxidemissionen in der Schweiz im Jahr 2017 um mehr als 30 Prozent gesunken. Insgesamt wurden – unter anderem im Strassenverkehr – hierzulande rund 63’000 Tonnen ausgestossen. Das zeigt das aktuelle Luftschadstoffinventar. (Foto: Keystone-SDA)

Projektteam

Jürg Heldstab Bereichsleiter, Partner
Felix Weber Wissenschaftlicher Berater

Projekt

Luftschadstoffinventar Schweiz 2019

Laufzeit

2017 - 2022

Themen


Leistungen


Auftraggeber

Bundesamt für Umwelt (BAFU)

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Kontakt

Jürg Heldstab Bereichsleiter, Partner