Luftschadstoffemissionen der Schweiz 1990 bis 2016

20. April 2018

Seit 1980 sind die Luftschadstoffemissionen in der Schweiz stark gesunken. Besonders deutlich ist der Rückgang beim Feinstaub PM2.5: 2016 wurden hierzulande rund 7'000 Tonnen ausgestossen. Das sind rund 30 Prozent weniger als noch im Jahr 2005. Im Rahmen des Genfer Luftreinhalteabkommens ist die Schweiz verpflichtet, jährlich ein Inventar der Luftschadstoffemissionen zu erstellen. INFRAS war im Auftrag des Bundesamts für Umwelt als Lead-Autorin massgeblich am erläuternden Bericht beteiligt.


Dank dem bundesrätlichen Aktionsplan Feinstaub wurde in der Schweiz im Jahr 2016 rund 30 Prozent weniger Feinstaub PM2.5 ausgestossen als noch 2005. (Foto: Keystone)
Dank dem bundesrätlichen Aktionsplan Feinstaub wurde in der Schweiz im Jahr 2016 rund 30 Prozent weniger Feinstaub PM2.5 ausgestossen als noch 2005. (Foto: Keystone)

Auszeichnung: Im Mai 2018 ist der Bericht zum Luftschadstoffinventar der Schweiz 2018 mit dem «Inventory Award» ausgezeichnet worden. Gepunktet hat der Report als «umfassendstes Luftschadstoffinventar». Die Auszeichnung wird im Rahmen des Genfer Luftreinhalteabkommens jährlich in fünf Kategorien vom «Centre on Emission Inventories and Projections» (CEIP) vergeben.

Luftschadstoffinventar Schweiz 2018


Auftraggeber

Bundesamt für Umwelt (BAFU)

Downloads


Kontakt

Jürg Heldstab Bereichsleiter, Partner
juerg.heldstab@infras.ch

Newsletter

Wir halten Sie auf dem neusten Stand – dreimal pro Jahr, kurz und bündig.