Steigende Schülerzahlen: Braucht es spezielle Horttische für die Verpflegung?

17. Januar 2019

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Zürich steigt. Wegen der Umstellung auf die Tagesschule 2025 und dem Bevölkerungszuwachs wird erwartet, dass der Betreuungs- und Verpflegungsbedarf in den städtischen Schulen zunimmt. INFRAS hat für das Schul­amt der Stadt Zürich und IMMO evaluiert, ob die derzeit verfügbaren Tische in den Ver­pfle­gungsräumen der Horte angesichts dieser Entwicklung noch geeignet sind – oder ob anderes Mensamobiliar sinnvoller wäre. Dazu haben die Autorinnen getestet, welchen Mehrwert spezielle Tische gegenüber dem heute in den Schulen verfügbaren Standard­mobiliar hätten.


Standard- oder Spezialmobiliar? Welche Tische eignen sich für die wachsende Nachfrage nach Verpflegungsangeboten in den Schulen der Stadt Zürich besser? (Foto: Keystone)
Standard- oder Spezialmobiliar? Welche Tische eignen sich für die wachsende Nachfrage nach Verpflegungsangeboten in den Schulen der Stadt Zürich besser? (Foto: Keystone)

Für die Evaluation des Mensamobiliars in den Schulen der Stadt Zürich hat INFRAS unter anderem analysiert, inwiefern mit dem Spezialmobiliar in folgenden Bereichen ein Mehr­wert gegenüber dem heute verfügbaren Mobiliar zu erwarten wäre: bessere Flucht­wege, mehr Bewegungs- und Ellbogenfreiheit, geringerer Lärmpegel, besseres Raumgefühl, reibungslose Abläufe.

Auftraggeber

Schulamt der Stadt Zürich

Kontakt

Stephanie Schwab Cammarano Projektleiterin
stephanie.schwab@infras.ch

Newsletter

Wir halten Sie auf dem neusten Stand – dreimal pro Jahr, kurz und bündig.