Wo sich Investitionen in Familien am meisten lohnen würden

15. März 2019

Kitas, Spielgruppen oder Tagesfamilien in allen Regionen des Metropolitanraums Zürich verfügbar machen, Elternbeiträge senken und die präventive Unterstützung für sozial benachteiligte Familien forcieren: Das sind die wirkungsvollsten Stellschrauben, um die Unterstützungsleistungen der öffentlichen Hand für Familien mit minderjährigen Kindern zu verbessern. Zu diesem Schluss kommt eine Grundlagenstudie im Rahmen des Projekts «Doing Family» der Metropolitankonferenz Zürich. Handlungsbedarf besteht aber auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise bei den steuerlichen Abzügen für Fremdbetreuungskosten, den Krankenkassenprämienverbilligungen oder bei der Nachholbildung für tiefqualifizierte Mütter und Väter.


Wie Unterstützungsleistungen aussehen sollten, die anderen, neuen Familienmodellen besser entsprechen und damit effizienter und günstiger wären – das ist die Kernfrage des Projekts «Doing Family». (Foto: Keystone-SDA)
Wie Unterstützungsleistungen aussehen sollten, die anderen, neuen Familienmodellen besser entsprechen und damit effizienter und günstiger wären – das ist die Kernfrage des Projekts «Doing Family». (Foto: Keystone-SDA)

Projektteam

Susanne Stern
Bereichsleiterin, Partnerin

susanne.stern@infras.ch E-Mail
Christoph Petry
Wissenschaftlicher Berater

christoph.petry@infras.ch E-Mail
Thomas von Stokar
Geschäftsleiter, Partner

thomas.vonstokar@infras.ch E-Mail


Laufzeit

2016

Themen


Auftraggeber

Metropolitankonferenz Zürich

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Kontakt

Susanne Stern
Bereichsleiterin, Partnerin

susanne.stern@infras.ch