Frühe Förderung: Orientierungshilfe für kleinere und mittlere Gemeinden

22. April 2018

Kitas, Tagesfamilien, Elternberatung – für Angebote im Bereich der «frühen Förderung», die sich an Vorschulkinder und ihre Familien richten, sind in der Schweiz primär die Gemeinden zuständig. Doch nur wenige kleinere und mittlere Gemeinden verfügen über eine Strategie zur frühen Förderung. Wieso lohnt es sich für sie, in die frühe Förderung zu investieren? In welchen Bereichen können Gemeinden ansetzen? Und wie wird eine kommunale Strategie konkret erarbeitet und umgesetzt? Ein Leitfaden gibt Orientierung.


Kitas bei der Sprachförderung unterstützen, Familien bei der Spielplatzgestaltung mitreden lassen und Hausbesuchsprogramme fördern – das sind einige der möglichen Massnahmen, die der Leitfaden den Gemeinden zur «frühen Förderung» empfiehlt. (Foto: Keystone)
Kitas bei der Sprachförderung unterstützen, Familien bei der Spielplatzgestaltung mitreden lassen und Hausbesuchsprogramme fördern – das sind einige der möglichen Massnahmen, die der Leitfaden den Gemeinden zur «frühen Förderung» empfiehlt. (Foto: Keystone)

Sie möchten sich vertiefen? Die Orientierungshilfe, die INFRAS gemeinsam mit Faktor Journalisten im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherung (BSV) entwickelt hat, bietet neben möglichen Fördermassnahmen auch eine konkrete Hilfestellung, entlang derer Gemeinden in drei Schritten eine kommunale Strategie zur «frühen Förderung» erarbeiten und umsetzen können.

Frühe Förderung: Orientierungshilfe für kleinere und mittlere Gemeinden


Auftraggeber

Bundesamt für Sozialversicherungen

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Kontakt

Susanne Stern Bereichsleiterin, Partnerin
susanne.stern@infras.ch

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