Auch kaufmännische Berufe spüren «Offshoring»-Trend

23. November 2016

Was einst vorwiegend in der Produktion üblich war, ist zunehmend auch bei den Dienstleistungen zu beobachten: Unternehmen lagern Tätigkeiten ins Ausland aus. Im kaufmännischen Bereich sind davon potenziell 20% bis 30% der Mitarbeitenden betroffen. Weil vor allem weniger anspruchsvolle Tätigkeiten ausgelagert werden, sind die Mitarbeitenden hierzulande häufiger mit komplexen Aufgaben konfrontiert. Die steigenden Anforderungen sind aber auch mit Chancen verbunden, weil spezialisierte und effiziente Arbeitskräfte letztlich Wettbewerbsvorteile bringen. Um diese zu nutzen, ist eine proaktive Aus-und Weiterbildung im kaufmännischen Bereich angezeigt.


Schätzungsweise 590'000 kaufmännische Arbeitsnehmende gibt es in der Schweiz. Wohl mehr als ein Fünftel davon sind potenziell vom Offshoring-Trend betroffen. (Foto: Keystone)
Schätzungsweise 590'000 kaufmännische Arbeitsnehmende gibt es in der Schweiz. Wohl mehr als ein Fünftel davon sind potenziell vom Offshoring-Trend betroffen. (Foto: Keystone)

Projektteam

Rolf Iten Geschäftsleiter, Partner
Vanessa Angst Wissenschaftliche Beraterin
Martin Peter Bereichsleiter Wirtschaft und Umwelt, Partner

Projekt

Offshoring und Wandel der Berufsbilder – aktuelle Trends und Konsequenzen für kaufmännische Berufe

Laufzeit

2015 - 2017

Themen


Auftraggeber

Kaufmännischer Verband Schweiz (kfmv)

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Kontakt

Rolf Iten Geschäftsleiter, Partner