Wie relevant ist der Klimawandel für die Schweizer Sicherheitspolitik?

3. April 2018

Extreme Wetterereignisse, steigende Weltmarktpreise und Versorgungsengpässe: Regionen mit denen die Schweiz wirtschaftlich oder politisch verbunden ist, etwa in Afrika oder in Südeuropa, bekommen die Folgen des Klimawandels immer stärker zu spüren. Steigen dadurch die Sicherheitsrisiken auch in der Schweiz? Eine Studie identifiziert die wichtigsten Wirkungsketten und skizziert mögliche Handlungsfelder, wie die Schweizer Sicherheitspolitik auf die indirekten Auswirkungen des Klimawandels reagieren könnte. Dank ihrem Knowhow in der Prävention und Bewältigung von Naturgefahren sowie im grenzüberschreitenden Wassermanagement ist die Schweiz dafür gut aufgestellt.


Die Studie soll die Schweizer Sicherheitspolitik dabei unterstützen, klimabedingte Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und angemessene Präventionsmassnahmen zu ergreifen. (Foto: Keystone)
Die Studie soll die Schweizer Sicherheitspolitik dabei unterstützen, klimabedingte Sicherheitsrisiken frühzeitig zu erkennen und angemessene Präventionsmassnahmen zu ergreifen. (Foto: Keystone)

Sie möchten sich vertiefen? Dann lesen Sie die Studie, die INFRAS im Auftrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) erarbeitet hat. Darin analysieren die AutorInnen unter anderem, wie relevant die verschiedenen Wirkungsketten des globalen Klimawandels für die Schweizer Sicherheitspolitik sind und wie diese die klimabedingten Sicherheitsrisiken proaktiv angehen könnte.

Relevanz des Klimawandels für die Schweizer Sicherheitspolitik


Auftraggeber

Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA

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Kontakt

Anik Kohli Projektleiterin
anik.kohli@infras.ch

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