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Negativemissionstechnologien

Auf dem Weg zu Netto-Null-Treibhausgasemissionen steht die Vermeidung von Emissionen an erster Stelle. Gleichzeitig zeigen Klimaszenarien, dass auch Negativemissionstechnologien (NET) und Carbon Capture and Storage (CCS) eine Rolle spielen können, um schwer vermeidbare Emissionen auszugleichen. INFRAS unterstützt öffentliche Auftraggeber, Unternehmen und Forschungsorganisationen bei Analysen, Strategien und Entscheidungsgrundlagen rund um NET und CCS.

Negativemissionen verstehen

NET sind ein junges Thema mit einer bereits relativ hohen Beachtung in einer breiteren Öffentlichkeit. Teils müssen noch Grundlagen erarbeitet und vermittelt werden. Eine Übersicht über die wichtigsten Begriffe:

Welche Technologien stehen zur Verfügung? Wo liegen Chancen und Grenzen? Unsere Übersichten und Analysen schaffen Orientierung in einem dynamischen Themenfeld.

  • Lesen Sie «Negativemissionen kurz erklärt»
  • Lesen Sie «Negativemissionen in Zahlen»
  • Lesen Sie «Negativemissionen Fakt Check»

Unsere Kompetenzen und Leistungen

Negativemissionstechnologien werfen technische, wirtschaftliche und politische Fragen auf. INFRAS begleitet Akteure von der Grundlagenarbeit über Strategien bis zur Bewertung konkreter Massnahmen und Projekte. Wir arbeiten u.a. in folgenden Feldern: 

Potenziale und Technologien

Von der Grundlagenanalyse bis zur Bewertung konkreter Anwendungen

Welche NET- und CCS-Technologien kommen infrage? Welche Potenziale bestehen in der Schweiz oder in einzelnen Regionen? Welche Kosten, Energieverbräuche und Umweltauswirkungen sind zu erwarten?

INFRAS analysiert technologische Optionen, bewertet Potenziale und untersucht Chancen, Risiken und Zielkonflikte als Grundlage für strategische Entscheidungen.

Projektbeispiele: 

Projektbeispiel: Potenziale für den Kanton Aargau

Teil der Massnahmen gegen den Klimawandel können CO2-Abscheidung und -Speicherung sowie Negativemissionstechnologien sein. Die Entwicklung steht aber noch am Anfang. INFRAS hat für den Kanton Aargau ermittelt, welche Potenziale diese Technologien in der kantonalen Klimapolitik bieten.

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Projektbeispiel: NET und Emissionszertifikate – Optionen für die Stadt und den Kanton Zürich

Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, können für Gemeinden und Kantone künftig auch Negativemissionstechnologien sowie der Handel mit internationalen Emissionszertifikaten infrage kommen. Wo liegt ihr Potenzial und wie sinnvoll sind diese Instrumente für die Stadt und den Kanton Zürich auf dem Weg zu Netto-Null Emissionen?

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Strategien und Politikinstrumente

NET in Klima- und Energiepolitik einordnen

Der Einsatz von NET erfordert geeignete politische Rahmenbedingungen. INFRAS unterstützt Bund, Kantone, Städte und Organisationen bei der Entwicklung von Strategien, Zielbildern und Massnahmen.

Wir analysieren Politikinstrumente, bewerten Handlungsoptionen und begleiten die Umsetzung sowie das Monitoring von Klima- und NET-Strategien.

Projektbeispiele:

Wirtschaft und Energiesystem

Wirtschaftliche Tragfähigkeit und Systemintegration bewerten

Die Einführung von NET ist eng mit Kosten-, Infrastruktur- und Energiefragen verbunden. INFRAS untersucht wirtschaftliche Auswirkungen, Finanzierungsmodelle und die Einbettung von NET in das Energiesystem.

So entstehen belastbare Grundlagen für Investitions- und Politikentscheide.

Qualitätssicherung, MRV und CO₂-Märkte

Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen

Für den erfolgreichen Einsatz von NET sind transparente Methoden und verlässliche Nachweise entscheidend. INFRAS unterstützt bei Fragen rund um Monitoring, Reporting und Verification (MRV), Zertifizierungssysteme und CO₂-Märkte.

Wir analysieren die Integrität von Projekten und Methoden und bewerten Anforderungen an die Anrechnung und Bilanzierung negativer Emissionen.

Kommen wir ins Gespräch

Sie wollen das Thema Negativemissionstechnologien angehen, wollen die Potenziale für Ihren Fall ermitteln - und haben vielleicht eine konkrete Fragestellung?

Melden Sie sich bei felix.weber@infras.ch.