Wann drehen wir den Sitz?
Aktuell, Raum, Mobilität und Verkehr | 23. November 2017
Wie funktioniert der Verkehr 2040? Ein INFRAS-Referat stellt sich dieser Schlüsselfrage.
Aktuell, Raum, Mobilität und Verkehr | 23. November 2017
Wie funktioniert der Verkehr 2040? Ein INFRAS-Referat stellt sich dieser Schlüsselfrage.
Aktuell, Raum, Wirtschaft | 16. August 2017
Medikamente, Uhren, Maschinen, Möbel und heute auch Software, Games oder Webseiten – seit jeher wird in der Stadt produziert. Während die Kreativwirtschaft in vielen Städten boomt, gerät das Gewerbe weiter unter Druck.
Aktuell, Raum, Mobilität und Verkehr | 14. Juni 2017
Nach dem Abzug der Armee soll der Flugplatz Buochs im Kanton Nidwalden künftig zivil genutzt werden. Das Projekt wirft zahlreiche Fragen auf. INFRAS hat diese vertieft und den Prozess mit politischen Akteuren geleitet und moderiert.
Aktuell, Raum, Wirtschaft | 24. Januar 2017
Seit 15 Jahren wächst die Wirtschaft in Liechtenstein mit der steigenden Anzahl an Grenzgängern. So wohnt heute die Hälfte aller Beschäftigten im Ausland – auch, weil die Zuwanderung streng reguliert ist. Wie sich eine Lockerung dieser Politik auswirkte? (Foto: Keystone)
Aktuell, Raum, Mobilität und Verkehr | 3. Januar 2017
Neue Tramstrecken, ein Vollanschluss an die A18 und den Zoll Lörrach-Riehen ausbauen – so will sich die Region Basel weiterentwickeln. INFRAS hat gemeinsam mit Akteuren aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz den neuen Agglomerationsbericht erarbeitet.
Aktuell, Raum, Mobilität und Verkehr | 30. August 2016
Der Verkehr wächst in den nächsten Jahrzehnten weiter, allerdings mit geringeren Raten im Vergleich zu den letzten 20 Jahren. Das sind die Perspektiven des Schweizerischen Personen- und Güterverkehrs bis 2040. (Foto: ARE)
Aktuell, Raum, Energie | 15. August 2016
650 Vollzeitstellen sind im Kanton Graubünden in den kommenden Jahren mit energetischen Gebäudesanierungen verbunden. Davon profitieren nicht nur die Wirtschaftszentren. (Foto: Gian Andri Giovanoli, Engadin St. Moritz Mountains AG).
Aktuell, Gesellschaft, Raum | 12. August 2016
2300 Wohnungen und Reihenhäuser umfasst die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) im Quartier Friesenberg. Fast die Hälfte aller BewohnerInnen lebt seit mehr als 20 Jahren dort. Das spricht für sich, und hat seine Gründe.
Der ÖREB-Kataster fasst die wichtigsten öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen (ÖREB) der Grundstücke zusammen. In einer ersten Etappe führen acht Pilotkantone den neuen Kataster bis Ende 2015 ein. Das auf Bundesebene mit der Umsetzung betreute Bundesamt für Landestopographie hat die Erarbeitung der vorliegenden Studie in Auftrag gegeben. INFRAS analysierte und verglich die von den Pilotkantonen gewählten Umsetzungsorganisationen sowie technischen Lösungen. Die Ergebnisse sollen den Kantonen der 2. Etappe als Entscheidungsgrundlage dienen.Das Evaluationsteam identifizierte mehrere wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung des ÖREB-Katasters. Beispielsweise sollten die Kantone die Verantwortlichkeiten, Abläufe und insbesondere auch die rechtlichen Verfahren bei widersprüchlichen Planungsgrundlagen möglichst frühzeitig klären. Bei den technischen Lösungen sind generische, übertragbare IT-Komponenten zu empfehlen.
Aktuell, Raum, Umwelt/Klima, Wirtschaft | 18. November 2014
Geologische Tiefenlager (bzw. deren Oberflächenanlagen) haben wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen auf eine Standortregion. Diese sollen möglichst früh und objektiv identifiziert werden. Mit diesem Ziel hat das Bundesamt für Energie (BFE) im Jahr 2011 für alle sechs potenziellen Standortregionen die SÖW-Studie in Auftrag gegeben (sozioökonomisch-ökologische Wirkungsstudie). INFRAS hat diese Expertenstudie zusammen mit den zwei Büros Rütter Soceco und Ecosens durchgeführt. Nun liegt der Schlussbericht dieser Studie vor mit folgenden Ergebnissen: Wirtschaft: Je stärker die Branchen Hoch- und Tiefbau sowie Metallerzeugung / -bearbeitung in einer Region vertreten sind, desto mehr Wertschöpfung, Beschäftigung und in der Folge auch Steuereinnahmen sind durch den Bau eines Tiefenlagers zu erwarten. Regionen mit vergleichsweise hohen Anteilen an sensiblen Branchen (Tourismus und Landwirtschaft) sind hingegen von einem Tiefenlager potenziell negativ betroffen.Umwelt: Die grössten Wirkungen von Oberflächenanlagen ergeben sich bezüglich Flächenverbrauch, Fruchtfolgeflächen, Ausbruchmaterial sowie Wildtierkorridoren. Wenig oder keine Wirkungen ergeben sich auf Schutzgebiete und Grundwasserschutzzonen, da diese aufgrund der Kriterien des Standortsuchprozesses bereits weitgehend ausgeschlossen wurden. Gesellschaft: Je dichter das Siedlungsgebiet, je grösser das angestrebte Siedlungswachstum und je besser die Oberflächenanlage sichtbar ist, desto negativer werden die Standorte bewertet. Umgekehrt ist die Bewertung weniger negativ, wenn sich bereits Industrie und Gewerbe in Standortnähe befindet.Alle Dokumente unter: www.bfe.admin.ch/soew