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Das Potenzial liegt im Bestand

, , | 15. August 2016


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650 Vollzeitstellen sind im Kanton Graubünden in den kommenden Jahren mit energetischen Gebäudesanierungen verbunden. Davon profitieren nicht nur die Wirtschaftszentren. (Foto: Gian Andri Giovanoli, Engadin St. Moritz Mountains AG).

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Vorgehensweisen Öffnung des Schweizer Gasmarktes

, | 18. Januar 2016

Die Studie untersucht verschiedene Marktöffnungsvarianten. Neben der vollständigen Öffnung auch Varianten mit zeitlicher Staffelung oder mit einer Differenzierung der Öffnung nach Kundenmerkmalen, beispielsweise einem Ausschluss des Marktzugangs für Haushalte. Diskutiert wird weiter die Frage, ob eine Grundversorgung notwendig ist. Die Studie gibt zudem eine Beurteilung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und umweltseitigen Auswirkungen einer Marktöffnung. Die durchgeführten Analysen zeigen, dass eine weitergehende Gasmarktöffnung positive Auswirkungen auf die Wirtschaft und die privaten Haushalte erwarten lässt und die größten Potentiale für Effizienzgewinne bei einer vollständigen Marktöffnung erzielt werden können.

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Harmonisiertes Fördermodell der Kantone HFM 2015

, | 26. November 2015

Das Harmonisierte Fördermodell der Kantone (HFM) ist ein Fördermassnahmen-Bausatz für den Gebäudebereich. Mit dem HFM 2015 liegt eine aktualisierte Fassung vor, auf deren Basis die Kantone ab 2017 ihre Förderprogramme aufbauen werden. Mit dem neuen HFM wird  sichergestellt, dass sich die kantonale Förderung auch in Zukunft so gut als möglich in den energie- und klimapolitischen Instrumentenmix einbettet und sie auf aktuelle sowie absehbare Entwicklungen am Markt und bei den Vorschriften abgestimmt ist.

Das HFM 2015 wird von Bund (BFE) und Kantonen (EnDK, EnFK) getragen, ist online publibiziert oder kann beim Bundesamt für Energie BFE als Druckversion bestellt werden.

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Zweites Benchmarking von Stromlieferanten

, | 17. November 2015

Sind Schweizer Stromlieferanten fit für die Energiezukunft? Antworten darauf liefert das Benchmarking von Stromlieferanten, das INFRAS und Brandes Energie zum zweiten Mal im Auftrag des BFE durchführten. Es vergleicht die Beiträge der Stromlieferanten zu mehr Energieeffizienz und erneuerbaren Energien anhand von praxisorientierten Kriterien aus sieben Handlungsfeldern.

Die Resultate zeigen Entwicklungen in Richtung Energiewende. Sie zeigen aber auch, dass nach wie vor viel Handlungspotenzial besteht: Im Durchschnitt erreichen die Teilnehmer 49% der Ziele des Benchmarkings. Wie im ersten Benchmarking sind die Unterschiede zwischen einzelnen Stromlieferanten gross.

62 Unternehmen haben freiwillig am zweiten Benchmarking teilgenommen – sie decken zusammen 58% des Schweizer Stromabsatzes ab.

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Treiber für Energieeffizienz in Unternehmen?

, | 13. Juli 2015

Das Forschungsprojekt «M_Key» wurde im Oktober 2014 als Teil des mehrjährigen nationalen Forschungsprogramms SNF71 «Management des Energieverbrauchs» des Schweizerischen Nationalfonds gestartet und läuft bis Herbst 2017. Die Arbeiten erfolgen zusammen mit den Partnern Universität Neuenburg und Impact Energy Inc. Oberziel ist es, Determinanten von Management-Entscheidungsprozessen besser zu verstehen. Dies im Hinblick auf Investitionen in Energieeffizienz in Schweizer Unternehmen. Die zentrale Hypothese: Das Vorhandensein eines Energiemanagementsystems verstärkt die Fähigkeiten des Unternehmens, die strategische Bedeutung von Energieeffizienzinvestitionen zu erkennen. Zielgruppe des Projekts sind grosse Energievebraucher im Industrie- und Dienstleistungssektor, methodische Kernelemente sind eine grosse schweizweite Umfrage, Interviews und Fallstudien.

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Wer soll entlastet werden, wer nicht?

, | 6. Juli 2015

Eine  Klima- und Stromabgabe kann die Wettbewerbsfähigkeit von exportorientierten Unternehmen in der Schweiz verschlechtern. Mit Angaben zu Beschäftigung,  Bruttowertschöpfung, Energieverbrauch und Struktur kann je Branche abgeschätzt werden, welche Unternehmen wie stark von der möglichen Abgabe betroffen sind. Daraus lässt sich berechnen, für welchen Teil der Schweizer Unternehmen  unterschiedliche Abfederungsmassnahmen Erleichterungen mit sich bringen. Auf Branchenebene sind quantitative Aussagen  möglich, wie stark die Abgaben die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.

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Strom besser kennzeichnen

, | 30. September 2014

Die Stromkennzeichnung ist in der Breite bei Konsumenten wenig bekannt. Sie muss verständlicher und übersichtlicher werden. Gleichzeitig soll sie Strombezügern möglichst ganzheitlich aufzeigen, welche Umweltauswirkungen mit dem bezogenen Strom verbunden sind. Dass heute bei einem relativ hohen Anteil des Stroms nicht klar nachvollzogen werden kann, woher er stammt, erschwert diese Beurteilung. Höchste Zeit für eine Weiterentwicklung.

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