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Perspektive BAHN 2050

Alpenquerender Güterverkehr: Wie die Verlagerung auf die Schiene gelingen kann

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Die Nachfrage im alpenquerenden Güterverkehr wächst: Bis 2050 muss die Bahn hier jährlich bis zu 47 Millionen Tonnen bewältigen, damit das Verlagerungsziel erreicht werden kann. Im Auftrag des Bundesamts für Verkehr (BAV) hat INFRAS geprüft, welchen Beitrag die Bahn zur Verlagerung von der Strasse auf die Schiene leisten muss – und welche Massnahmen erforderlich sind.

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Verkehrsinfrastrukturfinanzierung

Fahrleistungsabhängige Abgabe: Alternativen zur Mineralölsteuer

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Mit der Elektrifizierung im Verkehr sinken auch die Einnahmen aus der Mineralölsteuer. Eine schweizweite fahrleistungsabhängige Abgabe für alternativ betriebene Fahrzeuge kann die langfristige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sicherstellen. Im Auftrag des ASTRA hat ein von INFRAS geleitetes Forschungskonsortium eine solche Ersatzabgabe konzipiert.

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Verkehrsinfrastrukturfinanzierung

Eine Pkw-Maut unterstützt die Mobilitätswende in Deutschland

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Mit der Dekarbonisierung des Verkehrs sinken in Deutschland die Einnahmen aus der Energiesteuer. Eine fahrleistungsabhängige Pkw-Maut kann die langfristige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sicherstellen. Agora Verkehrswende beauftragte INFRAS, ein Konzept für eine fahrleistungsabhängige Pkw-Maut auf allen Strassen Deutschlands zu erarbeiten.

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Dekarbonisierung des Personenverkehrs

Was bedeutet klimaneutrale Mobilität bis 2050 für die Schweizer Wirtschaft?

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Die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor sollen stark gesenkt werden. Wie kann das mit möglichst günstigen wirtschaftlichen Effekten für die Schweiz gelingen? Gemeinsam mit der ETH Zürich hat INFRAS im Rahmen des Nationalen Forschungsprogramms NFP 73 Zukunftsszenarien für eine klimaneutrale Mobilität erarbeitet.

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Automatisierung und Sharing

Welche Folgen hat die Digitalisierung in der Mobilität für die Schweizer Volkswirtschaft?

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Zeitgewinn, mehr Komfort und weniger Unfälle - aber auch gesellschaftliche Herausforderungen. INFRAS hat im Auftrag des Bundesamts für Raumentwicklung (ARE) die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung in der Mobilität anhand von drei Szenarien für das Jahr 2060 untersucht.  

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Agglomerationsprogramm Aareland 4. Generation

Das Aareland als «Raum ohne Grenzen» denken

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Das Agglomerationsprojekt der 4. Generation stärkt die interkantonale Zusammenarbeit zwischen Solothurn und Aargau. Die Kantone meistern gemeinsam ihre siedlungs- und verkehrspolitischen Herausforderungen. INFRAS unterstützte den Prozess, um insbesondere auch die Gemeinden stärker miteinzubeziehen.

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